but it is too much for my strength — I sink under the weight of the splendour of these visions!
Es schwitzt rosarote „Sonnencreme“, kann schneller laufen als ein Mensch und gehört zu den gefährlichsten Tieren Afrikas. Hinter dem runden Körper steckt echte Power.
Auf den ersten Blick wirkt das Nilpferd wie ein gemütlicher, plantschender Riese, der seinen Tag am liebsten im Wasser verbringt. Doch dieser Eindruck täuscht. Hinter dem rundlichen Körper und dem treu wirkenden Gesicht steckt eines der beeindruckendsten – und überraschendsten – Tiere Afrikas.
Nilpferde verbringen bis zu 16 Stunden am Tag im Wasser, weil ihre Haut extrem sonnenempfindlich ist. Und dafür hat die Natur ihnen eine unglaubliche Lösung geschenkt: Sie „schwitzen“ eine rosafarbene Flüssigkeit, die wie eine Mischung aus Sonnencreme und natürlichem Antibiotikum wirkt. Dadurch bleiben sie geschützt, ohne je eine Sekunde in einer Sonnencreme-Werbung stehen zu müssen.
Wenn Nilpferde sich bewegen, werden sie jedoch ganz und gar nicht langsam. Trotz ihrer massigen Körper schaffen sie es, an Land über 30 km/h zu laufen – schneller als die meisten Menschen sprinten können. Im Wasser dagegen laufen sie nicht wirklich, sondern „schweben“ über den Boden, indem sie sich kraftvoll abstoßen.
Die vielleicht größte Überraschung: Obwohl sie Pflanzenfresser sind, gehören Nilpferde zu den gefährlichsten Tieren Afrikas. Sie verteidigen ihr Revier mit einer Entschlossenheit, die selbst Löwen respektieren.
Fun Facts über Nilpferde
- Rosa Sonnenschutz: Ihr „Schweiß“ ist eigentlich ein natürlicher UV-Schutz.
- Schwebe-Gang: Nilpferde können im Wasser nicht schwimmen – sie laufen oder springen über den Grund.
- Riesen-Zähne: Ihre Eckzähne können bis zu 50 cm lang werden.
- Wassersprecher: Nilpferde können gleichzeitig über und unter Wasser Geräusche machen.
- Nachtaktive Feinschmecker: Sie wandern nachts mehrere Kilometer auf Futtersuche.

